Aktuelle Informationen aus 2013


Der fliegende Weihnachtsmann fährt auf Container von Fischer & Söhne ab…

Wie kommt denn der Weihnachtsmann von seinem Standort, hoch oben am Himmelszelt, in seinem Rentierschlitten, auf die Erde, wo die Menschen wohnen, zu den leuchtenen Kinderaugen?
Funkendensprühend und rasant geht die Abfahrt vor sich, hinunter an einem starken Seil, welches von einem Fischer & Söhne Weihnachtscontainer gehalten wird, denn auf den Entsorgungs-Fachbetreb kann man sich das ganze Jahr verlassen.
Fischer & Söhne wünscht Ihnen frohe Weihnachten!

Film über den fliegenden Weihnachtsmann

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Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Der Geschenkebesorgungs-Fachbetrieb (Weihnachtsmann) bekommt tatkräftige Unterstützung vom Entsorgungs-Fachbetrieb Fischer & Söhne.
Die Attraktion des Bochumer Weihnachtsmarktes, der „Fliegende Weihnachtsmann“, verlässt sich beim Abseilen von seinem Rentierschlitten aus luftiger Höhe auf die Standfestigkeit des tonnenschweren Weihnachtscontainers von Fischer & Söhne, der das Drahtseil fest und sicher hält. Ob der Weihnachtscontainer mit schweren Rumkugeln, Altgeschenkpapier oder etwa mit Baumkuchen gefüllt ist, wird jetzt noch nicht verraten.
Fischer & Söhne wünscht Ihnen Frohe Weihnachten!

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann

Fischer & Söhne hilft dem Weihnachtsmann


Hinweis: Umleitung auf Grund von Straßensperrung

Die Altenbochumer Straße ist ab Montag, dem 28.10.2013, zwischen Lohring und der Hausnummer 13 vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über Liebfrauenstraße, Freigrafendamm und Wittener Straße umgeleitet.

Umleitung auf Grund von Straßensperrung
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Filmreportage über Altpapierrecycling bei Fischer & Söhne

BDSV Pressemitteilung 16.08.2013

Flächendeckende Altpapiersammlungen durch gewerbliche Unternehmen erlaubt

OVG Münster hebt Untersagungen gegen gewerbliche Altpapiersammlungen auf

Mit Urteilen vom gestrigen Tag hat der 20. Senat des Oberverwaltungsgerichts in drei Berufungsverfahren Untersagungsverfügungen des Rhein-Kreises Neuss gegen gewerbliche Unternehmen, die in den kreisangehörigen Kommunen Jüchen, Kaarst und Neuss flächendeckend Altpapier mittels entsprechender Tonnen einsammeln, aufgehoben und damit die Sammlungen im Ergebnis zugelassen.

Die Unternehmen waren vormals im Auftrag der drei Kommunen tätig. Im Zuge der stark gestiegenen Altpapierpreise ab dem Jahr 2008 lösten die Kommunen die bestehenden Auftragsverhältnisse mit den Unternehmen auf bzw. stellten diese ruhend. Die Unternehmen führten die Sammlungen eigenständig und eigenverantwortlich weiter, waren also nicht mehr für die Kommunen tätig, was für letztere Kostenvorteile hat(te). Der Kreis, der für die Verwertung des Altpapiers zuständig ist, soweit es von den Kommunen eingesammelt und ihm überlassen wird, untersagte daraufhin die Sammlungen im Juli 2010 auf der Grundlage des damals geltenden Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetzes. Dagegen klagten die Unternehmen zunächst erfolglos vor dem Verwaltungsgericht Düsseldorf.

Auf die Berufungen der Unternehmen hat das Oberverwaltungsgericht die Urteile des Verwaltungsgerichts geändert und entschieden, dass die Sammlungen auf der Grundlage des jetzt geltenden Kreislaufwirtschaftsgesetzes zulässig sind. Zur Begründung hat es ausgeführt: Das Gesetz erlaube die Untersagung von gewerblichen Sammlungen, wenn überwiegende öffentliche Interessen den Sammlungen entgegenstünden. Solche überwiegenden öffentlichen Interessen seien hier nicht feststellbar. Weder die Funktionsfähigkeit der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger noch die des Rücknahmesystems für Verkaufsverpackungen sei gefährdet.

Die Planungssicherheit und Organisationsverantwortung der öffentlich-rechtlichen Entsorgungsträger sei nicht wesentlich beeinträchtigt. Da die Kommunen das Einsammeln von Altpapier eingestellt hätten, werde ihnen durch die Sammlungen der Unternehmen kein Altpapier entzogen. Relevante Auswirkungen auf die Abfallgebühren hätten die Sammlungen nicht. Die Sammlungen erschwerten auch nicht die Vergabe von Ent¬sorgungsleistungen im Wettbewerb oder unterliefen diese.

Das Oberverwaltungsgericht hat die Revision zum Bundesverwaltungsgericht nicht zugelassen. Dagegen kann Nichtzulassungsbeschwerde eingelegt werden, über die das Bundesverwaltungsgericht entscheidet.

Aktenzeichen: 20 A 2798/11, 20 A 3043/11 und 20 A 3044/11


 

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